Gegründet
1901 von zehn in Aachen ansässigen Ärzten weist das Franziskushospital
Aachen eine erfolgreiche Vergangenheit und bedeutende Tradition im
Fortschritt der Medizin auf. Heute sind im Franziskushospital etwa
300 MitarbeiterInnen in den unterschiedlichsten Bereichen für
die Patienten tätig. Die Mitarbeiter sind alle mit Freude und
Hingabe für das Wohlergehen der Patienten rund um die Uhr tätig.
Unseren Patienten kommen unsere innovativen Heilbehandlungen zugute
und die menschliche Wärme und stete Fürsorge, die unser Haus
zu etwas Besonderem macht. Das bestätigen immer wieder Patienten
und die zuweisenden Ärzte.
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| Lothar Stein (Dipl.-Betriebswirt) Geschäftsführer |
Die Persönlichkeit des Patienten und seine individuellen Bedürfnisse stehen bei uns im Mittelpunkt und ergeben die Anforderungen an uns, denen wir unser ganzes Handeln und Verhalten anpassen. Der einzelne Patient liegt uns am Herzen und soll wegen seiner gesundheitlichen Beschwerden eine Zeit medizinischer Rundumversorgung und menschlicher Zuwendung und Wärme erleben, um schneller und nachhaltiger zu genesen. Das Franziskushospital in Aachen ist ein sehr innovatives Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 160 Betten. Diese überschaubare Größe mit relativ kleinen Abteilungen sichert die individuelle Versorgung unserer Patienten. Dadurch haben wir die sehr angenehme Möglichkeit, für jeden einzelnen Patienten individuell da zu sein.
Wer einmal im Franziskushospital war, ist von der familiären und fürsorglichen Atmosphäre des Hauses begeistert. So bestätigen es die Patienten immer wieder. Das ergab auch eine im Februar und März 2007 durchgeführte Patientenbefragung. Es sind die vielen liebevollen Kleinigkeiten, die das Franziskushospital zu dem machen, was es ist:
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| Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (MdB) besucht das Franziskushospital und erhält Blumen von dem Geschäftsführer Lothar Stein |
Unsere MitarbeiterInnen sind dem Prädikat Krankenhaus mit Herz verpflichtet, denn Sie und Ihre Besucher sollen sich bei uns wie zu Hause fühlen. Dazu gehört die Pflege auf Station, aber auch die anderen umfangreichen Serviceangebote unseres Hauses. Sollten Sie Fragen oder Anregungen an uns richten wollen, so haben wir jederzeit ein offenes Ohr für Sie.
| Die Leitung des Franziskushospitals Aachen: | |
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| Geschäftsführer Lothar Stein,
Ärztliche Direktorin Dr. Barbara Sauerzapfe |
Oberin Schwester M. Adelinde |
Wenn es um Ihre Gesundheit geht, ist die Ärztliche Direktorin
Dr. Barbara Sauerzapfe mit ihren MitarbeiterInnen immer für Sie
da. Gut ausgebildete Ärzte und Pflegekräfte - unterstützt
durch moderne Medizintechnik - stehen stets aktiv zu Ihren Diensten.
Im Bereich der internistischen Diagnostik setzen wir endoskopische Untersuchungsmethoden ein. Operativ liegt unser Schwerpunkt auf der minimal-invasiven, videogestützten Chirurgie, der so genannten Schlüssellochchirurgie. Mit der Mikrochirurgie können wir beispielsweise defekte Armnerven nahezu wiederherstellen. Durch den Einsatz der Lasertechnologie lassen sich hervorragende Behandlungserfolge erzielen, die mit herkömmlichen Methoden nicht zu erreichen sind. Ob Laser oder Ultracision (Ultraschallschere) – das beste Behandlungsergebnis erreichen wir letztendlich nur durch das perfekte Zusammenwirken höchster ärztlicher Kompetenz und moderner Technik.
Bei uns arbeiten mehr als dreißig niedergelassene Ärzte aus unterschiedlichen Fachbereichen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Teams einbringen. Besonders stolz sind wir auf unsere jüngste Innovation – das Medizinische Laserzentrum (MLZ). Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in NRW. Unsere Behandlungserfolge haben das Franziskushospital weit über die Grenzen der Region bekannt gemacht. Patienten aus der ganzen Bundesrepublik lassen sich bei uns behandeln. Als Patient werden Sie schnell erkennen, dass jeder einzelne Mitarbeiter unseres Hauses sein Bestes für die Patienten gibt. Die gesamte Atmosphäre des Hauses begeistert immer wieder Patienten und Besucher.
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| Oberin Schwester M. Adelinde |
Die Gemeinschaft der Franziskanerinnen wurde von Mutter Elisabeth gegründet. Die Anfänge des Ordens gehen auf das Jahr 1842 zurück.
1857 erhielt der Orden die Bestätigungsurkunde durch den Erzbischof von Köln. Mutter Elisabeth stammte übrigens aus Aachen und hieß mit bürgerlichem Namen Josefine Koch. Der Orden lebt nach den Regeln des heiligen Franziskus.
Die Schwestern des Ordens beziehen das Evangelium direkt auf den eigenen Alltag und stellen Jesus Christus in die Mitte ihres Daseins. Die Liebe zu allem von Gott Geschaffenen ist das Wesentliche in der Existenz unserer Schwestern.
Unsere Schwestern sind heute in vier Ländern, Belgien, Deutschland, den Niederlanden und im Kongo tätig.
Menschen in Not zu helfen bzw. versuchen, sie vor Not zu bewahren.
Zuerst wird den Armen und den Benachteiligten geholfen.
Der Orden achtet und schützt die Würde eines jeden Menschen.
Die Schwestern wollen Freude und Liebenswürdigkeit verbreiten und so die Menschen zur Liebe Gottes hinführen.
Mutter Elisabeth hat einmal gesagt: "Wohl uns, wenn der Herr uns diese schöne Tugend einmal finden lässt, die Liebenswürdigkeit."
Die Ordensgemeinschaft engagiert sich schon seit über 150 Jahren
in der Alten- und Krankenhilfe. Während einer schweren Typhusepidemie
1842 in Eupen übernahm Mutter Elisabeth mit ihren Mitschwestern
die Pflege von Erkrankten. In einem Haus in der Hufengasse wurde eine
Pflegestation eingerichtet. Das war der Grundstein für das erste
Krankenhaus, das St. Nikolaus-Hospital in Eupen (Belgien). 1901 kam
das St. Franziskus Krankenhaus hinzu.
Das Haus gibt es immer noch. Es ist unter dem Namen "Eupener Klösterchen" bekannt. Seit 1994 dient es wieder als Sitz des Generalates – der obersten Ordensinstanz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Altenpflegezentrum St. Franziskus geführt.
An der Spitze steht das Generalat. Jedes Land wird durch eine Provinz repräsentiert. Das Provinzialat der deutschen Provinz befindet sich im Kloster Helgoland in Mayen. Hier werden auch die wirtschaftlichen Aktivitäten der Provinz koordiniert. Im Kloster Helgoland gibt es auch eine Bildungs- und Tagungsstätte. Sie dient u.a. der Weiterbildung und Begegnung unserer Mitarbeiter.
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| Kapelle im Franziskushospital | Schwester Fabiana | Pfarrer Robert Deutsch |
In der Gründungszeit war die soziale Lage der Bevölkerung sehr schlecht. Ein Sozial- und Gesundheitssystem – wie heute – gab es überhaupt nicht. Aufopferungsvoll haben die Schwestern versucht, die Not der Menschen zu lindern. Überwiegend waren sie in der Pflege tätig. Eine Bezahlung oder staatliche Hilfen gab es damals nicht. Das ist heute Gott sei Dank anders.
Aber es gibt neue Herausforderungen und wer den Menschen helfen will, der muss seine Arbeit intelligent und zielgerichtet organisieren. In unserer immer hektischeren Welt fehlt es oft an menschlicher Wärme und Zuneigung. Davon sind insbesondere Alte und Kranke betroffen. Deshalb geben die Schwestern den Menschen, die zu uns kommen, vor allem auch Geborgenheit und spenden ihnen Trost.
Schwester Fabiana arbeitet in der Seelsorge. Sie wird durch den katholischen und evangelischen Pfarrer tatkräftig unterstützt. Daher ist es uns auch wichtig, dass die Kapelle ein belebter Ort ist. Jesus freut sich über jeden Gast. Wir veranstalten hier regelmäßig Konzerte und Liederabende. Jedes Jahr am Nikolausabend haben wir zum Beispiel eine Feier für Kinder.
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| Die Ärztliche Direktorin Dr. Barbara Sauerzapfe (li.) mit der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (MdB) |
Wir werden wirklich Bewährtes und bewährt Gutes erhalten.
Wir
werden aber immer aber nach neuen und innovativen Formen der Hilfe
und Medizintechnik suchen. Wir werden weiterhin und konsequent unsere
medizinischen, sozialen und serviceorientierten Leistungen und Aktivitäten
kontinuierlich ausbauen, optimieren und verbessern.
Im Mittelpunkt unserer ganzen Bemühungen steht immer die Persönlichkeit des einzelnen Patienten und seine individuellen Bedürfnisse.
Unser ganzes Handeln und Verhalten passen wir diesen Anforderungen an.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so freuen wir uns auf Ihren Anruf, Ihr Fax oder Ihre E-Mail an
Sekretariat der Geschäftsleitung
Caecilia Lessinnes-Janich
Tel.: 0241 7501.0 (Zentrale)
Tel.: 0241 7501.502 (Sekretariat)
Fax: 0241 7501.218 (Sekretariat)
E-mail: c.lessinnes@franziskus-hospital.de
Ihre Post adressieren Sie bitte wie folgt:
Franziskus Kliniken gGmbH
Morillenhang 27
52074 Aachen
Telefonzentrale: 0241 7501.0
www.klinikfuehrer-rheinland.de